((Bild: Mein Weg mit Diabetes Mellitus))



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4. Zur Therapie von Diabetes mittels Bewegung

Bewegung kann durch Sport, aber auch durch körperliche Arbeit im Beruf oder der Freizeit erfolgen. Beide Formen sollten den Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen und zwar bei übergewichtigen und auch bei normalgewichtigen Patienten.
pictErfahrung Meine Erfahrungen:
Hier muss ich unterscheiden zwischen
spontaner Bewegung in Form von Arbeiten, die gelegentlich anfallen, wie z. B. Rasenmähen oder Schnee schippen und
regelmäßiger Bewegung in Form von Freizeitsport.
Ich muss daran erinnern, dass ich die Tagesprofilmessung nur alle 8 Tage durchführe. Um die Auswirkungen von insbesondere spontaner Bewegungen zu bewerten, bin ich mitunter auch mal von diesem 8-Tagezyklus abgewichen. Oft fielen solche Aktionen auch von vorn herein auf den Tag der Tagesprofilmessung. Außerdem stehen inzwischen die Erfahrungen von über 10 Jahren zur Verfügung. Das gibt mir eine gewisse statistische Sicherheit meiner getroffenen Aussagen. Ohne die grafische Darstellung in den archivierten Zuckerdiagrammen wäre eine Auswertung über die Jahre hinweg allerdings kaum möglich gewesen.
Nach spontaner Bewegung, zum Beispiel am Vormittag, sinkt der Zuckerwert bei mir schlagartig um bis zu ca 2 mmol/l ab. Im weiteren Tagesverlauf steigt er langsam wieder an. Werden solche spontanen Bewegungen in den Folgetagen erneut ausgeführt, sinkt der Zuckerwert immer weniger. Schon nach drei bis vier Tagen etwa gleichbleibender körperlich ähnlicher Tätigkeit ist kaum noch ein Absinken der Zuckerwerte zu verzeichnen. Dieser Effekt wurde durch zusätzliche Ptofilmessungen auch statistisch abgesichert und ist in meinem Fall über Jahre hinweg real.
Bei der regelmäßigen Bewegung handelte es sich bei mir in erster Linie um fast tägliche ca. 1 – 2 stündige Waldspaziergänge in bergiger Lage im Frühling, Sommer und Herbst sowie 1 mal wöchentlich 1 h Schwimmen (auf Zeit 1500 m/h) im Herbst, Winter und Frühling.
Der erzielte Effekt ist ähnlich dem bei der spontanen Bewegung.
Beim Schwimmen zu Saisonbeginn liegt die Verringerung bei bis zu 2 mmol/l, beim Wandern bei etwa 1 mmol/l. Auch hier ist nach ca 3 Wochen beim Schwimmen und nach einigen Tagen beim Laufen keine Absenkung der Zuckerwerte mehr erkennbar. Die vorherigen Werte stellen sich wieder ein.
Zu bemerken sei an dieser Stelle noch einmal: Meine Erfahrungen als normalgewichtige Person treffen nur für mich zu. Insbesondere bei übergewichtigen Personen sollten die Verhältnisse gravierend anders sein.


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Fotos: M. Koch Oberweißbach,

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